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Arbeitsplätze

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Durch den Bau der Straße entstehen Arbeitsplätze auf der Straßenbaustelle.

Gerade bei solchen Großprojekten kommen beim Bau überwiegend schwere Maschinen zum Einsatz und weniger menschliche Arbeitskräfte. Da diese Maschinen sehr teuer sind und sich nur wenige Firmen diese leisten können, teilen sich in der BRD gerade mal eine handvoll Firmen den gesamten Autobahnbau. Da diese Firmen ihren Sitz nicht in unserer Region haben, sind die ohnehin geringen Arbeitsplätze zu einem noch geringeren Teil bei lokalen Bauunternehmern zu finden.
Eine Studie der Deutschen Straßenliga e.V. (Dachverband der deutschen Straßenbauer) hat die Arbeitsplatzeffekte für verschiedene Straßenbauprojekte ermittelt. Dabei schneiden Autobahnen mit Abstand am schlechtesten ab, Fußgängerzonen sowie Verkehrsberuhigung wegen der vielen anfallenden handwerklichen Arbeiten mit Abstand am besten! (Diagramm)


Entlang der neuen B 50 können sich Industriebetriebe ansiedeln, so daß neue Arbeitsplätze in der Region enstehen. Dies sieht man doch am Beipiel Wittlich.

In Wahrheit sind die Auswirkungen dieses Straßenbaus sogar arbeitsplatzvernichtend. Viele kleine Gemeinden erträumen sich großflächige Gewerbe- und Industriegebiete, vergessen aber, daß oft weder diese noch neue Wohngebiete aufgrund von Lärm- und Emissionsgrenzwerten ausgewiesen werden dürfen, da von der B 50 neu viel Lärm und viele Schadstoffemissionen ausgehen werden!
Es wird immer wieder der zentrale raumordnungspolitische Aspekt vergessen werden: Wittlich ist ein Mittelzentrum, die Anliegergemeinden der B 50 neu sind dies nicht und werden es auch nicht werden. Zentrale Orte sind für große Industrie- und Gewerbeansiedlungen vorgesehen. Dies ist der Grund für die gute Arbeitsplatzsituation und den hohen Industrieanteil in Wittlich.


arbeit.html - zuletzt geändert am 07.06.2010 - verantwortlich für den Inhalt: Georg Laska 1999-2010
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